Sportverein Viktoria 1908 Koslar e.V.
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Maurepas Yvelines Cup 2005
Karfreitag, 25.03.2005 , kurz vor sieben Uhr morgens. Geschäftiges Treiben rund um den Koslarer Sportplatz, Autos kommen und aus den Kofferräumen werden Koffer und Sporttaschen entladen. Ein großer Reisebus steht abfahrbereit am Sportheim. Siebzehn Jungens und dreizehn Erwachsene fiebern der Abfahrt entgegen. Die D-Jugend von Viktoria Koslar geht auf große Fahrt.
Wochenlange Vorbereitungen haben endlich ein Ende. Die Fahrt beginnt.
Für einige Kinder ist es die erste Fahrt ohne die Eltern, so daß es ganz natürlich ist, daß beim Abschied sowohl auf Elternseite, als auch bei den Kindern einige Tränen fließen.
Im Bus sitzt bereits die B-Jugend von Alemannia Lendersdorf, die das gleiche Turneir besucht und zu der wir im Laufe der Reise ein freundschaftliches Verhältnis aufbauen.
Tim und Daniel vor der Abfahrt offizielle Genehmigung des DFB
Die Fahrt geht über die Autobahn Richtung Aachen und Lüttich und noch auf belgischer Seite wird schon die erste Rast gemacht.
Schon hier in der ersten Pause kann man dann auch schon erkennen, wer in den nächsten Tagen dem Trainer die meisten Sorgen bereiten wird. Schon nach fünf Minuten dürfen zwei unserer Jungens das Lokal der Raststätte nicht mehr betreten. Damit war schon die erste Entscheidung bei der anstehenden Zimmerverteilung gefallen.
Florian, Björn, David und Daniel an der Raststätte Björn, Yannik und Kevin bei der Abfahrt
Weiter geht die Fahrt Richtung Paris. Kurz vor Valenciennes wird die Grenze nach Frankreich passiert und unser Busfahrer findet auch endlich eine Cassette für die im Bus eingebaute Videoanlage. So verkürzt "Asterix in Rom" die weitere Fahrt Richtung Hauptstadt. In Paris zur Mittagszeit hatte unser Busfahrer, Herr "ochesu" Schiffer, dann doch einige Mühe die richtigen Abfahrten zu finden. Endlich auf der richtigen Autobahn ging die Fahrt dann an Versailles vorbei ins Departement Yvelines und gegen 14:15 Uhr erreichten wir dann Maurepas.
Nach einigen Rangiermanövern und Unterhaltungen mit den örtlichen Ordnungsbeamten in einer Mischung aus einigen Brocken einfachstem Schulfranzösich, Englisch und derbstem Koslarer Platt hatten wir dann die Sportanlage erreicht.
Diese Anlage verschlug dann den meisten Jungens die Sprache. Fünf Rasenplätze, zwei Sandplätze, eine große doppelseitige Tribüne und einen Komplex mit Cafe und Umkleidekabinen hat der gastgebende Verein AS Maurepas zur Verfügung.
War die Sportanlage eine absolut positive Überraschung, folgte dann der negative Höhepunkt als wir unser Hotel erreichten. Diese Unterkunft als Hotel zu bezeichnen, ist eigentlich eine Unverschämtheit. Jede Jugendherberge bietet mehr Komfort und der penetrante Geruch von Desinfektionsmittel verstärkt auch nicht gerade das Wohlbefinden. Da müssen wir wohl durch. Die Zimmer wurden in Zweier- und Dreiergruppen nach einem noch auf der Fahrt festgelegten Plan bezogen.

Daniel, Björn, Tim und Daniel vor dem Hotel

Nach dem Schock mit der Unterkunft stand dann die erste Mahlzeit an. Eine Mensa war für die Teilnehmer eingerichtet worden. Unsere Mannschaft, schon komplett in Trainingsanzügen, ging gemeinsam mit den Trainern, Betreuern und Fans den kurzen Weg zur Mensa und freute sich dann über eine gelungene Mahlzeit.
Am Abend stand dann die erste sportliche Aufgabe an. Auf dem Programm stand die Wahl zum Elfmeterkönig. Was damit gemeint war, konnten wir nur erahnen. Unsere sogenannte Betreuerin war zwar recht hübsch anzusehen, sprach aber weder deutsch noch Englisch. Da der Veranstalter "Euro-Sportring" aber eine holländische Institution ist und unser Trainer mit dieser Sprache ganz gut klar kommt, fanden wir dann doch heraus, was man von uns wollte.
Jede Mannschaft sollte den sichersten Elfmeterschützen bestimmen. Die Torhüter losten und David Cremer war unser Torwart. Jeder, der einen Elfer verwandelte kam eine Runde weiter. Aber nicht unsere hoch gewetteten Schützen Jürgen Mantik, Daniel Meurer und Björn Schneider, nein die besten drei Schützen waren Kevin Mir, Philipp Braun und Torwart Alexander Müller. Philipp Braun wurde dann im sechsten Durchgang unser Elfmeterkönig und erhielt bei der Siegerehrung am Schlußtag einen Sporttasche als persönlichen Preis.

Björn, Tim, Denis und Jugendleiter Theo Meurer nach dem Elfmeterschießen

Wer jetzt dachte, die Jungens wären nach diesem langen und anstrengenden Tag müde und würden schnell einschlafen, hatte aber nicht mit den Spezialisten Florian, Jürgen, Kevin und Philipp gerechnet. Kurz vor zwei Uhr nachts musste der Trainer auf Intervention des Hotelportiers noch sieben Jungens aus einem Zimmer holen, die da Wettkämüfe im Matratzenhochsprung veranstalteten. Der um 3 Uhr ausgelöste Rauchmelder ging dann aber auf die Kappe unserer Freunde aus Lendersdorf, die auch schon am Nachmittag mit zwei "geliehenen" Einkaufswagen durch das Hotel rasten.
Denis, Yannik und Björn noch vor dem Wettbewerb im Matratzenhochsprung
oben: Kevin Mir, Daniel Meurer, Jannis Körfer-Peters, David Cremer, Daniel Weißbecker, Jürgen Mantik, Markus, Becker, Kevin Görres, Björn Schneider, Trainer Uwe Jansen
unten: Denis Fette, Tim Jansen, Alexander Müller, Philipp Braun, Simon Mainz, Joshua Eisenbeiser, Florian Plum, Yannik Weingarten
Am Samstag morgen, nach einer kurzen Nacht und einem ordentlichen Frühstück, begann dann das eigentliche Turnier. Leider mussten wir auf einem der beiden Sandplätze antreten. Unser erster Gegner war die Mannschaft von RPC Eindhoven. Natürlich kannte keiner den Gegner. Aber wenn ein Großstadtverein mehr als 30 Jugendmannschaften hat und schickt dann die D1, muß die Leistungsstärke schon ordentlich sein.
freundschaftliche Begrüßung vor dem Spiel Wimpeltausch der Kapitäne
Das Spiel begann recht zögerlich. Die Mannschaften neutralisierten sich im Mittelfeld. Kaum mal eine Aktion über die Flügel oder in die Sturmspitze. So stand es zur Halbzeit gerechterweise 0:0 unentschieden. Für die zweite Hälfte hatten sich unsere Jungens dann einiges vorgenommen, aber unsere holländischen Gegner übernahmen das Kommando und kamen schnell zu zwei Toren, die sie dann auch geschickt über die Zeit retteten.
Halbzeitpause
Nach unserem ersten Spiel hatten wir dann mehr als zwei Stunden Pause. Zeit, die jeder auf seine eigene Art nutzte. Die Einen versuchten fehlenden Schlaf nachzuholen, andere kauften den Souvenir- und Trikotstand leer, die meisten Jungens spielten natürlich irgendwo untereinander Fussball.
Der nächste Gegner, FC Plaisir aus der Umgebung von Paris, hatte ebenfalls sein erstes Spiel verloren. Wir wussten also, daß wir gewinnen mussten, um noch Gruppenzweiter zu werden.
letzte Anweisungen kurz vor Beginn
Die französiche Mannschaft begann das Spiel sehr rustikal und bald zeigte sich auch schon der gewünschte Erfolg. Speziell unsere jüngeren Spieler gingen jetzt etwas zögerlich in die Zweikämpfe. Der schnelle und trickreiche Linksaußen der Franzosen konnten unseren Jungens ein ums andere Mal entwischen und erzielte dann auch die 1:0 Führung. In der Halbzeitpause stellte der Trainer dann in der Abwehr um und Daniel Weißbecker kümmerte sich jetzt um den schnellen Linksaußen. Unsere Mannschaft kam jetzt besser ins Spiel und erzielte auch den verdienten Ausgleich durch einen schönen Spielzug über die linke Seite. Jürgen Mantik verwertete die tolle Vorarbeit von Markus Becker. Leider blieb das der einzige Treffer, obwohl die Jungens danach noch alles versuchten.
schnell in die Halbzeitpause Enttäuschung nach dem Spiel
Das letzte Vorrundenspiel stand noch aus. Unser Gegner, die türkische Mannschaft aus Neumünster hatte gegen FC Plaisir 5:1 gewonnen, gegen RPC Eindhoven aber 1:0 verloren. In diesem Spiel zeigten sich die türkischen Spieler dann aber von ihrer schlechtesten Seite. Pöbeleien von Spielern und Betreuern, Nachtreten und Bedrängen des Schiedsrichters sind natürlich Sachen, die wir in unserem Spiel nicht wiedersehen wollten. Unser Trainer gab das dem gegnerischen Chef vor dem Spiel auch deutlich zu verstehen.
Tim Jansen, der schon vor dem ersten Spiel mit Magenproblemen zu kämpfen hatte, bekam jetzt auch noch Fieber und fiel natürlich aus. Unser Gegner trat sehr arrogant auf und glaubte vor dem Spiel an einen Spaziergang. Den Gefallen wollten wir ihnen natürlich nicht tun.Die Türken hatten drei hervorragende Fußballer in ihrer Mannschaft, die das ganze Spiel bestimmten. Leider konnten wir diese drei nicht ganz aus dem Spiel nehmen, obwohl die beiden Daniels in der Innenverteidigung ein hervorragendes Spiel machten. Ein Tor gelang den Türken doch und obwohl wir jetzt immer stärker ins spiel kamen, schafften wir den Ausgleich nicht mehr.
Leider brachte der erste Turniertag nicht den erhofften sportlichen Erfolg und die Enttäuschung konnte man den Jungens schon deutlich ansehen.

Für den Abend hatten die Betreuer eine große Überraschung angekündigt.

hängende Köpfe und erschöpft, große Enttäuschung endlich duschen (aber mit Badehose ???)

Spannung vor der Abfahrt

Nach dem schnell eingenommenen Abendessen traf man sich gegen 18:00 am Bus. Alles einsteigen und dann ab. Aber wohin? Diese Frage stellte sich auch unser Busfahrer, der eine halbe Stunde in die falsche Richtung fuhr und auch die Einwände unseres Trainers ignorierte. So kamen wir nach einer Stunde Fahrt durch die verregnete Einöde Galliens wieder an unserem Hotel vorbei und fuhren dann endlich Richtung Paris.
WM-Qualifikationsspiel Frankreich gegen Schweiz im Stade de France
Der Besuch dieses Spiels war die angekündigte Überraschung und der Jubel kannte keine Grenzen. Der Busfahrer, Herr Ochesu, versuchte die verloren gegangene Zeit noch aufzuholen, aber bei Erreichen der Außenbezirke von Paris war klar, daß wir wahrscheinlich nicht bis zum Spielbeginn im Stadion sein würden. Als die Nationalhymnen gespielt wurden, fuhren wir am Stadion vorbei und mussten noch unseren Parkplatz finden.
Zwanzig Minuten nach Spielbeginn hatten wir dann unsere Sitzplätze in diesem atemberaubenden Stdion erreicht. Das gezeigte Spiel war zwar nicht so prickelnd, aber die Weltstars Henry, Trezeguet, Wiltord und Barthez mal in Aktion zu sehen war schon berauschend. Das Spiel endete 0:0 und war für die Franzosen schon arg enttäuschend. Die schweizer Anhänger feierten den Punktgewinn aber lautstark und die bekannten Kuhglocken hörten wir noch auf dem langen Weg zurück zum Bus. Hundemüde erreichten wir unser Hotel gegen 1:30 nachts. Um drei Uhr wurde die Uhr um eine Stunde vorgestellt und fürs Frühstück waren wir schon um 7:00 Uhr eingeteilt. Aber auch das hielt unsere bekannten Nachtaktivisten nicht von einigen nicht näher zu erklärenden Aktionen ab.
Reichlich unausgeschlafen, aber noch immer ergriffen vom letzten Abend traf man sich am nächsten Morgen schon um 7:00 Uhr zum Frühstück. Es war klar , daß wir nicht mehr um die ersten Plätze spielen könnte, aber Platz sieben war immer noch zu erreichen. Tim meldete sich wieder gesund und so fuhren wir mit voller Mannschaftsstärke zum zweiten Turniertag.
ASV Amsterdam hieß unser erster Gegner. Ähnlich erfolglos wie wir, wollten die Holländer auch ihren ersten Turniersieg einfahren.
Entsprechend eröffneten sie auch das Spiel. Unsere Jungens schliefen wohl noch, denn schnell stand es 2:0 für das Team aus Amsterdam. In der Halbzeitpause gab es dann auch eine entsprechende Standpauke vom Trainer und in der zweiten Halbzeit lief das Spiel endlich so, wie wir es wollten. Schnell wurde das Mittelfeld überbrückt und Mittelstürmer Jürgen Mantik immer wieder mit Steilpässen bedient. Daniel Meurer spielte den Pass zum 1:2 Anschlußtreffer von Jürgen Mantik. Björn Schneider spielte ganz stark auf, machte mit der gegnerischen Abwehr, was er wollte und erzielte zwei Tore zum viel umjubelten Sieg unserer Mannschaft. Beide Vorlagen kamen von Jürgen Mantik.
Spannung vor dem Spiel Endlich der 1. Sieg
Endlich zeigte die ganze Mannschaft, warum man in der Meisterschaft noch ungeschlagen ist. Die mitgereisten Eltern und die gesamte Lendersdorfer Mannschaft feuerten uns an und alle waren sich einig: Mit dieser Leistung hätte man auch am ersten Tag kein Spiel verloren. Je weniger Schlaf die Jungens bekommen, desto besser spielen sie. (s. Saisoneröffnung in Aldenhoven)
B-Jugend Alemannia Lendersdorf Fan-Club
Zur Mittagszeit stand der offizielle Betreuerempfang an. Jugendleiter Theo Meurer und Trainer Uwe Jansen waren eingeladen, bei einem Empfang mit den Honorationen des gastgebenden Vereins und der Stadt Maurepas die Gastgeschenke zu überreichen. Bei Sekt und Häppchen erfuhren wir dann einiges über die Geschichte des Yvelines-Cup und konnten dann etwas Smalltalk mit den anderen teilnehmenden Trainern und Betreuern halten.
Um 14:00 Uhr stand das letzte Spiel an. Gegner war wieder die Mannschaft vom FC Plaisir. Diese hatten auch ihr erstes Sonntagsspiel gewonnen, so daß der Sieger Platz sieben des Turniers erreichen würde. Mit der Leistung vom Vormittag müsste doch ein Sieg möglich sein.
D1 von FCO Plaisir Theo im offiziellen Einsatz
Alles begann wieder wie am Vortag. Der schnelle Linksaußen konnte nicht eingefangen werden und erzielte die 1:0 Führung. Nach toller Vorarbeit von Denis Fette konnte Jürgen Mantik vor der Pause wenigstens noch den Ausgleich erzielen. In der zweiten Halbzeit zeigten dann Kevin Mir und Kevin Görres beide das stärkste Spiel in der gesamten Saison. Fünf Minuten vor Schluß tankte sich Kevin Mir an der rechten Seite durch und seine Hereingabe brauchte Jürgen Mantik nur noch über die Linie zu drücken.
Mit unseren Lendersdorfer Freunden
Der Jubel war riesengroß. Wieder gewonnen. Die Lendersdorfer Freunde und die Eltern starteten La Ola-Wellen und die Jungens verließen strahlend das Spielfeld. Klasse Leistung des gesamten Teams am zweiten Tag. Hätten wir doch am ersten Tag.....
Ach, was soll's !
Als letzter offizieller Programmpunkt stand jetzt noch die Siegerehrung an. Alle Mannschaften versammelten sich vor der großen Tribüne auf dem Hauptplatz. Zunächst bekam Philipp seinen Preis als Elfmeterkönig überreicht. Danach wurden wir vollkommen überraschend mit dem Fairness-Pokal ausgezeichnet. Spielführer Daniel Meurer musste danach noch einmal auf die Tribüne, um den Pokal für den siebten Platz abzuholen. Turniersieger wurde die Mannschaft von RPC Eindhoven vor TSV Wieseck aus Wiesbaden und der türkischen Mannschaft aus Neumünster.
Die Jungens waren erschöpft und glücklich. Nach Duschen und Umziehen ging man dann im Clubhaus zum gemütlichen Teil über.Nach dem Abendessen in der Mensa, entschlossen wir uns dann, nichts Großartiges mehr zu unternehmen. Die Eltern trafen sich zu einem kleinen Sektgelage und die Kinder tobten mit ihren neu gewonnenen Freunden durch das Hotel. Kaputtmachen konnte man in der Absteige ja sowieso nichts. Die Nacht war dann wieder sehr kurzweilig. Um 3:00 Uhr merkte der Trainer, daß ein Junge fehlte. Joshua hatte sich entschieden, in einem anderen Zimmer zu schlafen, meinte aber es würde reichen, wenn er das weiß!!
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen, bat Herr Ochesu dann zur Rückfahrt. Unterbrochen von einer Rast kurz vor Valenciennes und einem Ausflug mit Polizeibegleitung wegen zu geringem Sicherheitsabstand erreichten wir dann gegen 15:30 den Sportplatz in Koslar. Vier erlebnisreiche Tage lagen hinter uns. Ein tolles Turnier, das Länderspiel im Stade de France und unzählige Eindrücke.
Bedanken möchten wir uns beim Förderverein, der Jugendabteilung und bei allen mitgereisten Eltern, die uns vier Tage lang betreuten, uns halfen und uns immer wieder anfeuerten.
Frank Müller
Hans Mainz Irene Cremer
Margret Becker
Martina Müller
Monika Görres Jutta Schneider
Pia Schneider
Reinhard Cremer
Siegfried Becker Theo Meurer
Wilfried Schneider
Uwe Jansen

Ausrüstung

Ergebnisse

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SV Viktoria Koslar auf FuPa

Sponsoren

Sparkasse Düren
Raiffeisenbank Erkelenz
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Kontakt:

1. Vorsitzender

Ralf Coenen

ralf.coenen@viktoria-koslar-jugendabteilung

 

Jugendleitung:

Bernhard Dabrock

jugendleiter@viktoria-koslar.de

 

Senioren:

Ralf Coenen

ralf.coenen@viktoria-koslar-jugendabteilung.de

 

Tanz- und Turnabteilung:

Ute Wagner

ute.wagner@viktoria-koslar-jugendabteilung.de

 

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